Über mich

Ich bin 37 Jahre alt und arbeite seit über zehn Jahren im sozialpädagogischen Bereich.

Sechs Jahre davon war ich im Sonderschulbereich tätig und habe Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Unterstützungsbedürfnissen begleitet. Weitere Erfahrungen sammelte ich im Asylbereich sowie in der Begleitung von Menschen im Autismus-Spektrum.

In dieser Zeit habe ich viele junge Menschen erlebt, die im schulischen oder familiären Alltag an ihre Grenzen geraten sind – nicht aus fehlendem Willen, sondern aufgrund von Überforderung, innerer Anspannung oder belastenden Lebenssituationen.

Diese Erfahrungen haben meine Haltung geprägt:

Verhalten ist oft Ausdruck innerer Belastung , nicht das eigentliche Problem.

Meine fachliche Erfahrung

 

  • Über 10 Jahre Berufserfahrung im sozialpädagogischen Bereich
  • Mehrjährige Tätigkeit im Sonderschulbereich
  • Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf
  • Erfahrung im Bereich ADHS, Autismus-Spektrum und emotionaler Überforderung
  • Zusammenarbeit mit Familien, Schulen und Fachstellen
  • Ressourcen- und beziehungsorientierte Arbeitsweise

 

Durch meine langjährige Arbeit kenne ich sowohl die Herausforderungen des Systems Schule als auch die Belastungen, die Familien im Alltag erleben können.

Mir ist wichtig, Kinder, Jugendliche und Familien individuell, wertschätzend und auf Augenhöhe zu begleiten.

 

Was mich persönlich prägt;

Ich bin Mutter von zwei Kindern im Jugend- und jungen Erwachsenenalter.

Das Elternsein hat meinen Blick auf Entwicklung, Herausforderungen und Übergänge im Leben nochmals vertieft.

In meiner Freizeit finde ich Ausgleich in Bewegung, Schwimmen und Reisen. Diese Erfahrungen geben mir Ruhe, neue Perspektiven und Offenheit für unterschiedliche Lebenswege.

Wertschätzung, Empathie und ein achtsamer Umgang miteinander prägen sowohl meine persönliche Haltung als auch meine Arbeit.

Warum ich Inselraum gegründet habe?

In meiner Arbeit habe ich immer wieder erlebt, wie schnell Überforderung zu Rückzug, Konflikten oder Ausgrenzung führen kann.

Gleichzeitig habe ich gesehen, wie viel sich verändern kann, wenn Kinder, Jugendliche und Familien einen sicheren und unterstützenden Raum erhalten.

Mit Inselraum möchte ich einen Ort schaffen, der Entlastung, Stabilität und neue Orientierung ermöglicht – individuell, wertschätzend und ohne Druck.

Dabei steht für mich immer der Mensch im Mittelpunkt, nicht nur das Verhalten.